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Vertrauensschadenversicherung

Vertrauensschadenversicherung

Vertrauensschadenversicherung - Ein Muss für Unternehmen. Schützen Sie sich gegen Vertragsstrafen, Schäden verursacht durch Weitergabe von Betriebsgeheimnissen und Betriebsspionage.                                           

 

Sichern Sie Ihr Unternehmen mit einer Vertrauensschadenversicherung ab!

Die wichtigsten Gründe für Sie als Unternehmer:

1. Wirtschaftskriminalität nimmt immer weiter zu. Rund ein Drittel aller Unternehmen ist betroffen, wobei die Dunkelziffer wesentlich höher ist.

2. Der Abschluss einer Vertrauensschadenversicherung ist wichtiger Bestandteil Ihres professionellen Risikomanagements, weil beispielhaft folgende Fallstricke gesichert werden sollten:

  • Schäden am eigenen Vermögen verursacht durch Vertrauenspersonen
  • Schäden am Vermögen Ihres Auftraggebers verursacht durch Vertrauenspersonen
  • Schäden durch Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen
  • Vertragsstrafen Ihres Auftraggebers
  • Kosten zur Minderung eines Reputationsschadens

Vergleich und Angebot Vertrauensschadenversicherung

Wir erstellen Ihnen gerne ein Vergleichsangebot.


Der beste Schutz vor Vermögensschäden - die Vertrauensschadenversicherung!

Betrug, Veruntreuung, Täuschung, Diebstahl, Verrat von Unternehmensgeheimnissen. Allein beim Lesen dieser Ereignisse wird sofort deutlich, dass hier jemand böswillig hintergangen wurde. Doch sind solche Situationen oft mehr als nur eine emotionale Enttäuschung. Unternehmer, die sich mit einem dieser Vorgänge in ihrer Firma konfrontiert sehen, wurden durch vorsätzliche, kriminelle Handlungen finanziell geschädigt. Sie wurden betrogen, bestohlen oder im schlimmsten Fall in ihrer eigenen Existenz sowie dem Bestehen der gesamten Firma bedroht. Und dies in den meisten Fällen von den eigenen Angestellten, direkten Mitarbeitern oder Personen aus dem unmittelbaren Geschäftsumfeld. Vor solchen Situationen können sich Unternehmer allerdings schützen - durch eine Vertrauensschadenversicherung.

Vertrauen ist gut - eine Vertrauensschadenversicherung in vielen Fällen besser!

Natürlich kann eine Vertrauensschadenversicherung kriminelle Handlungen wie den Verrat von Betriebsgeheimnissen, die Veruntreuung von Firmengeldern oder gar Sabotage durch Mitarbeiter nicht verhindern. Aber sie schützt vor den oft
kapitalen Folgen, eines solchen Ereignisses. Je nach Unternehmensgröße kann ein einzelner Vorfall einen Betrieb, der keineVertrauensschadenversicherung abgeschlossen hat, schnell in finanzielle Bedrängnis bringen. Große Unternehmen mögen kleinere Vermögensschäden eher kompensieren können, doch die Statistik zeigt, dass gerade bei mittelständischen Betrieben einzelne Mitarbeiter schneller in Versuchung kommen, die Firma zum eigenen Vorteil hintergehen zu wollen. Nicht zuletzt weil in kleineren Betrieben auch persönliche Be- und Empfindlichkeiten gegenüber dem Chef und der Führungsebene leichter aufkommen.

Eine Vertrauensschadenversicherung deckt in der Regel alle Fälle ab, die in den Bereich der Wirtschaftskriminalität fallen. Von Diebstahl, Betrug, Unterschlagung über Sabotage, Hackingangriffe, Urkundenfälschung bis hin zur Spionage, Verrat von Betriebsgeheimnissen sowie der illegalen Weitergabe von Produktmustern kann eine Vertrauensschadenversicherung für eine Vielzahl von Fällen greifen.

Vereinfacht dargestellt entsteht ein Vertrauensschaden immer dann, wenn ein direkter Angestellter oder naher Mitarbeiter eines Unternehmens durch unredliche Handlungen das Unternehmen oder Dritte, die mit dem Unternehmen in Verbindung stehen schädigt. So sind in der Regel durch eine Vertrauensschadenversicherung auch immer finanzielle Schäden auszugleichen. Doch selbst Imageschäden, die durch eine der oben skizzierten Situationen eintreten können, lassen sich über eine Vertrauensschadenversicherung finanziell absichern.

Denn die Reputation eines Unternehmens leitet sich nicht nur von qualitativ hochwertigen Produkten oder Dienstleistungen eines Unternehmens ab; oft ist es auch das vertrauensvolle Handeln und Agieren der eigenen Mitarbeiter im Umgang mit Kunden, Partnern oder gar in der Öffentlichkeit, die ausschlaggebend für den Erfolg und das Image eines Unternehmens sind.

Welche Kosten übernimmt eine Vertrauensschadenversicherung und wie hoch wird eine Deckungssumme angesetzt?

Letztendlich kommt es natürlich immer auf den Einzelfall an. Wer eine Vertrauensschadenversicherung für sein Unternehmen abschließen möchte, sollte sich in einem persönlichen und vertrauensvollen Gespräch an einen fachkompetenten Finanz- und Versicherungsmakler wenden. In detaillierten Gesprächen wird der Versicherungsmakler die Geschäftsfelder und Tätigkeiten des zu versichernden Unternehmens beleuchten und dezidierte Ableitungen machen, welche Schadensfälle eintreten könnten und wie hoch der Vermögensschaden ausfallen könnte.

Nutzen Sie die Fachkompetenz Ihres Finanz- und Versicherungsmaklers, wenn es darum geht eineVertrauensschadenversicherung für Ihr Unternehmen abzuschließen. Der Vergleich lohnt sich in jedem Fall. So gibt es bspw. Vertrauensschadenversicherungen, die auch dann vollen Versicherungsschutz garantieren, wenn der Schadenstifter nicht ermittelt werden kann. Dies kann von Vorteil sein, wenn bspw. zwar eindeutig zu belegen ist, dass in der Buchhaltung eines Unternehmens Gelder unterschlagen, bzw. veruntreut wurden, die Person selbst aber nicht zu ermitteln ist. Kein schöner Fall, doch zumindest ist der finanzielle Schaden durch die entsprechende Vertrauensschadenversicherung gedeckt.


Wenn das Image ruiniert ist - auch hier hilft die Vertrauensschadenversicherung!

"Ist das Image erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert!" - Ein Spruch der im Privaten hier und da zutreffen mag, kann im Wirtschaftsdasein eines Unternehmens natürlich nur in den Bankrott führen. Sobald eine Firma durch kriminelle Handlungen von eigenen Mitarbeitern in Verruf geraten ist, kann schnell der finanzielle Ruin drohen. Was im B2B-Bereich sich wahrscheinlich noch durch persönliche Gespräche auf den Führungsebenen gerade biegen lässt, kann für eine Firma, deren Image in der öffentlichen Wahrnehmung Schaden genommen hat, schnell in den Ruin führen, bzw. zu immensen Kosten führen. Man erinnere sich an den Abgasskandal.

Und auch wenn sich Imageschäden als solches schwer in validen Zahlen beziffern lassen, kann eineVertrauensschadenversicherung auch in solchen Fällen Abhilfe schaffen. Die Rede ist hierbei von der Kostenübernahme durch die Versicherung für PR-Maßnahmen, die bei Marketingmaßnahmen zur Imageaufbesserung des Unternehmens unterstützen sollen. Auch hier lohnt sich das vertrauensvolle und direkte Gespräch mit Ihrem Finanz- und Versicherungsmakler sowie der gemeinsame Vergleich von Vertrauensschadenversicherungen unterschiedlicher Anbieter.

Misstrauen gegenüber den eigenen Mitarbeitern - ist das Risiko wirklich so hoch?

Von den eigenen Mitarbeitern hintergangen? Durch langjährig vertraute Angestellte bestohlen? Viele Firmeninhaber können solche Gedanken kaum zulassen und schon gar nicht für möglich halten, dass ihnen ein solches Ereignis selbst widerfahren könnte. Eine solche Vertrauensschadenversicherung wird im eigenen Betrieb voraussichtlich niemals nötig. Voraussichtlich.

Leider reicht bei mittelständischen Unternehmen oft ein einzelner Fehltritt eines Mitarbeiters um einen nachhaltigen
Vermögensschaden zu verursachen und aufgrund des gesellschaftlichen Wandels wird dieses eine Ereignis tatsächlich eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich. Viele Menschen leben in unserer Zeit über ihre Verhältnisse. Überall besteht die Möglichkeit Ratenzahlungen zu leisten und im Prinzip kann sich ein Großteil der Menschen, die in einem festen Arbeitsverhältnis stehen, eine Menge Dinge leisten, die sie sich eigentlich nicht leisten können. Die Folge ist Überschuldung und allzu leicht lockt die Versuchung oder gar die Not durch einen moralischen Fehltritt in der Firma der eigenen Finanzmisere zu entkommen. Und dies ist noch der harmlose und menschlich nachvollziehbarste Fall.

Gehen Sie als Unternehmer und Firmeninhaber am besten gar nicht dieses Risiko ein. Und auch wenn Sie alle Ihre Mitarbeiter schätzen und kennen, kann man sich all zu leicht irren und dann kann der Schaden auch für alle anderen Angestellten umso größer ausfallen.

Schützen Sie sich, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter mit einer Vertrauensschadenversicherung vor Diebstahl, Betrug, Veruntreuung oder anderen kriminellen Handlungen. Wenden Sie sich an Ihren Finanz- und Versicherungsmakler und schauen Sie einmal gemeinsam auf Gefahren und Risiken sowie auf mögliche Sicherheitslücken, die aufgrund von internen Strukturveränderungen, neuen IT-Technologien oder Expansionen entstanden sein könnten.

Gemeinsam können Sie dann bewerten und entscheiden welche Art von Vertrauensschadenversicherung für Sie und Ihr Unternehmen ggfs. infrage kommen könnte. Und denken Sie dran: Vertrauen gegenüber den eigenen Mitarbeitern ist gut und wichtig! Aber eine Vertrauensschadenversicherung sichert Ihr Vertrauen letzten Endes erst vollkommen ab!


 
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